...wie sehr wünschen sich so viele Menschen einen "Vierbeinigen Partner" an ihrer Seite.

 

Und es ist ungelogen, einfach großartig, belebend, bereichernd.

Lustig, laut, bunt, aber auch leise, zärtlich, liebevoll und herrlich chaotisch.

Eine, im optimalen Fall, 10 - 15 Jahre dauernde Reise mit bedingungsloser Treue, Aufrichtigkeit und Zuneigung.

 

 

Aber ungeschönt und ungeschminkt ist es auch:

  • SEHR, SEHR zeitintensiv: Auch ein noch so großer Garten ist auf die Dauer nicht ausreichend bzw. ersetzt nicht das tägliche "Bewegungsabenteuer" - Spaziergänge bei Wind und Wetter gehören zur Tagesordnung
  • Ebenso Training in "allen Alltags- / und Lebenssituationen".
  • Dreckig: Dreck in rauen Mengen - speziell in den "nasseren Jahreszeiten".
  • Anstrengend: Es ist wie bei den "Kids". Alles hat seine "Phase" - die eine löst die andere ab
  • Welpe =
    • es geht noch recht oft was "daneben"
    • die Zähnchen kommen und trotz einem vielfältigen Angebot an Kauspielzeugen müssen diverse Einrichtungsgegenstände dran glauben
    • oft wenig Schlaf für die neuen "Hundeeltern"
  • Junghund =
    • Pupertier = Pöbeln
    • große Klappe aber gaaanz viel zarte Seele
  • adulte (erwachsene) Phase =
    • je nach Vorarbeit und Charakter (Mensch sowie Hund) "relativ" entspannt
  • und dann kommt auch schon die "graue Schnauze" =
    • mit den altersbedingten Wehwehchen und den hoffentlich wenigen, gesundheitlichen Themen
  • Durch immer mehr steigende schädliche Umwelteinflüsse, sinkende Qualität der Nahrungsrohstoffe usw. zeigen sich nicht nur beim Menschen immer mehr Unverträglichkeiten, Allergien, Darm Dysbalancen ... Auch ein noch so gesunder Hund ist nicht davor gefeit verschiedene Unverträglichkeiten im Laufe seines Lebens zu entwickeln, die es dann zu ermitteln und auch entsprechend zu behandeln gilt. Das kann zuweilen sehr langwierig, kostenintensiv und frustrierend sein. Speziell hier versuchen wir aber, bereits von Anfang an, unseren "GLÜCKSFAELLEN" mittels hochwertigem Futter eine gesunde Basis zu legen. Damit haben wir gute Chancen, die Resistenz der "GLÜCKSFAELLE" auch mit zunehmendem Alter auf die o.g. Einflüsse zu erhöhen. Es lohnt sich also durchaus für die zukünftigen "GLÜCKSFAELLE"-Menschen, auch nach dem Auszug vom Züchter, das Augenmerk auf eine hochwertige Verpflegung zu legen. Das mag im Moment zwar etwas kostspieliger erscheinen, kann im besten Fall aber unzählige Tierarztbesuche vermeiden helfen. Vorsorge ist halt Besser als Nachsorge.
  • Die Tierarztkosten und die gesamten Lebenshaltungskosten steigen derzeit "ordentlich" an (z.B. neue Gebührenordnung für Tierärzte seit 22.November 2022, Energie- und Heizkosten etc.)
  • Und - für mich persönlich oft das Schlimmste - sich plötzlich ungefragt und selten sehnlichst erwünscht mit vermeintlichen Experten-Meinungen der Gattung "Homo Sapiens" konfrontiert sehen. Wie man dies und jenes wesentlich besser machen könnte, was man alles falsch macht, warum es doch sooo niedlich ist, wenn die Hunde (trotz aller offensichtlichen Stressanzeichen) sich mal "Hallo" an der Leine sagen und ein bisschen miteinander "spielen" können... (Wenn ich die Liste hier fortsetzten würde, wäre ich in 5 Monaten noch dran. Aber dazu demnächst mehr bei "DER ANKE-GEDANKE" (s.o.)

Das klingt sehr frustrierend? Ja ist es oft genug auch - aber noch viel öfter ist es einfach eine riesen Bereicherung, weil das Zusammenleben mit einem "GLÜCKSFAELL" soo viel mehr zurückgeben kann.

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